Ungarns schwierige VergangenheitsbewältigungStreit um Besatzungsdenkmal in Budapest

Von Anat Kalman


Blick auf den Freiheitsplatz in Budapest, Ungarn

Gegenüber vom Sowjet-Denkmal soll das Besatzungsdenkmal stehen

Wenn in dieser Woche das neu gewählte ungarische Parlament erstmals zusammentritt, wird es sich über kurz oder lang auch mit der Aufarbeitung der Geschichte vor 1945 befassen. Mit dem Gedenken tut man sich in Ungarn noch mancherorts schwer. So soll die Hauptstadt Ende Mai ein neues Denkmal bekommen – zur Erinnerung an die deutsche Besatzung bis 1944. Über deren Darstellung ist jetzt ein Historiker-Streit entbrannt.

Das Manuskript finden Sie unter:

Anat_Kalman

http://www1.wdr.de/radio/podcasts/wdr5/osteuropa_magazin100.html / die Sendung vom 04.05.2014