Anat

16 février 2016

Bonjour, Guten Tag, Hello and Schalom

Dr. Anat Kalman

Pseudonym: Anat-Katharina Kalman

1. geb/née/ 1959 -aufgewachsen in Heidelberg/ a grandi  à Heidelberg

  • Sprachen aktiv/unterschiedl. Niveau: Deutsch, Französisch, Englisch, Ungarisch, Hebrâisch, Rumänisch, Italienisch
  • Langues lues et parlées: Allemand, Français, Anglais, Hongrois, Hébreu, Roumain, Italien
  • Sprachen passiv: Latein, Altgriechisch
  • Accès aux Langues lues: Latin, Grec ancien

1979 Abitur /Bac  à  Hamburg / Musikstudium/Etudes de musique:  Violine/Violon -  Studierte dann/ a ensuite fait des études / in München und Paris: Philosophie und Religionsgeschichte/ Philosophie et Histoire des Religions  

1984 Magister an der Universität Paris X, Nanterre,/ Maîtrise  à l'Université Paris X, Nanterre 

1984 - 1990 Studienaufenthalte/ Séjour de recherche à, in Venedig, Jerusalem, Florenz   - 1992 PhD /Promotion /Docteur ès Lettres en Philosophie  à L'Université de la Sorbonne , Paris IV  - "La cosmologie de Jean Pic de la Mirandole"/ La pensée judéo-chrétienne de la Renaissance

1986 - 1991 unterrichtete am/ a enseigné: am Gynmasium Morvan /au Lycée Morvan in Paris und an der Universität/Université  Paris XIII  

1991 - 1995 unterrichtete am/ au Lycée Français de  Bucarest und an der Universität Bukarest /à l'Université de Bucarest (Rumänien, Roumanie)  

1995 - 2006  zwischen Budapest und Paris/ entre  Budapest et Paris: Korrespondentin und Publizistin/journaliste et correspondante: Berliner Tagesspiegel (bis 2003), Spektrum der Wissenschaft (bis 2003), Deutsche Welle, Hessischer Rundfunk, DeutschlandRadio, Bayerischer Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk, Südwestrundfunk, Saarländischer Rundfunk Reportagen, Hintergrundberichte, Feature und Hörspiele.

  • 2000 Stadtlyrikpreis der Stadt Hildesheim/ Prix de poésie de la ville de Hildesheim
  • 2000. Paris, Maison Heinrich Heine: Kämpfer gegen den Totalitarismus, Volkmar Zühlsdorff und Fejtö Ferenc im Gesrpäch. Moderation: Anat Kalman
  • 2010, Budapest, Grenzen ziehen - Grenzen öffnen .... Podiumsdiskussion. Prominente Zeitzeugen und politische Experten, u. a. Georg von Habsburg, Sonderbotschafter Ungarns bei der EU, und Géza Jeszenszky, der ehemalige ungarische Außenminister, folgten der Einladung und diskutierten mit Professor István Németh und dem Abgeordneten Zoltán Balog die Hintergründe der Grenzöffnung in Ungarn. Moderation: Anat Kalman und Frank Jung
  • Vorträge/Conférences: Universität /Université de Crakovie, Universitât/Université de Chemnitz, Universität/Université de Bukarest, Universität/Université de Bern
  • 2004 - 2012 Europabeauftragte des Freien Deutschen Autorenverbandes/ Déléguée européenne du  FDA, des Freien Deutschen Autorenverbandes.
  • 2011 DaF -Zertifizierung der Universität Kassel (Didaktik und Methodik Deutsch als Fremdsprache)/ Certificat de DaF de l'Universität de Kassel
  • 2014, November  Diplom in Sophrologie der Académie de Sophrologie de Paris/ Sophrologue diplomée de l'Académie de Sophrologie de Paris

2006 -  2011 Lehrerin für Philosophie/Ethik und DaF / Professeur de Philosophie, Ethique et Allemand comme langue étrangère am/au Thomas Mann Gymnasium in Budapest

2012 - 2015 Gymnasiallehrerin für DaF am Institut de l'Assomption in Paris und Freie Publizistin / Depuis septembre 2012 à nouveau professeur d'allemand à l'Institut de l'Assomption à Paris et  journaliste. 

Von August 2015 Gymnasiallehrerin an der British International School in Budapest/ Depuis août 2015 professeur d'allemand à la British International School à Budapest

 

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12 février 2016

Vortrag des holländischen Journalisten Thierry Baudet im Danube Institute „Bringt die Grenzen nach Europa zurück!“ 14. Februar 2

 

Please find the article under:

http://www.budapester.hu/2016/02/14/bringt-die-grenzen-nach-europa-zurueck/

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24 septembre 2015

DER QUERDENKER BERNARD MARIS ... eine Sendung von Anat Kalman

 

Bernard Maris, Jahrgang 1946, war Politologe, Philosoph und Ökonom aus Leidenschaft, er war Wissenschaftler und Publizist, Freimaurer, Vertreter der französischen Grünen und vor allem ein Freidenker. Er sprach gerne von einer möglichen "postkapitalistischen" Gesellschaft und entwarf das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens, das als "positiver Virus" "Arbeit vom Einkommen trennen und so die kapitalistische Gesellschaft auflösen würde". Wahnsinn oder Vision? Unter dem Pseudonym "Onkel Bernard" publizierte Maris für Charlie Hebdo kritische Kolumnen. Beim Anschlag auf das Satiremagazin kam er als einer von acht Redaktionsmitgliedern ums Leben. Eine Hommage an einen außergewöhnlichen Zeitgeist.

Sendung und Manuskrip finden Sie unter:

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/der-franzoesische-querdenker-bernard-maris/-/id=660374/did=16006484/nid=660374/1qhymfp/index.html

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06 juin 2014

SWR2 Wissen Jean Baudrillard und die Kultur der Simulation Sendung vom Freitag, 6.6. | 8.30 Uhr | SWR2 Von Anat Kalman

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/jean-baudrillard-und-die-kultur-der-simulation/-/id=660374/did=13290206/nid=660374/qwsl7h/index.html

 

Seine Aussage, die Terroranschläge vom 11. September 2001 wären die "Mutter aller Medienereignisse", wurde weltweit heftig kritisiert. Trotzdem hatte der französische Philosoph Jean Baudrillard (1929 - 2007) einen besonderen Blick für Veränderungen innerhalb der europäischen Gesellschaft. Er sprach von der Sinnlosigkeit des Lebens in einem Überwachungsstaat und lieferte der DDR-Opposition die zentralen Begriffe für ihre Kritik am kommunistischen Regime. Doch auch in der Konsumgesellschaft sieht er die Gefahr einer existentiellen Bedeutungslosigkeit. Die ungebrochene Macht des Konsums, so Baudrillard, tötet jedwede Kreativität, weil sie über die Medien und das Bildungssystem jenen kritischen Geist aushöhle, der die Kultur der 60er- und 70er-Jahre geprägt hat. Einschaltquoten, Sportereignisse, Soft-Opern, Starkult und Werbekampagnen seien Ausdruck einer neuartigen "Kultur der Simulation", die autonomes, kritisches Denken am Ende nur noch als "störend" empfindet.

Manuskript:

swr2_wissen_20140606

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04 mai 2014

Besatzungsdenkmal in Budapest/ WDR5 Alte und Neue Heimat

 

 

 

Ungarns schwierige VergangenheitsbewältigungStreit um Besatzungsdenkmal in Budapest

Von Anat Kalman


Blick auf den Freiheitsplatz in Budapest, Ungarn

Gegenüber vom Sowjet-Denkmal soll das Besatzungsdenkmal stehen

Wenn in dieser Woche das neu gewählte ungarische Parlament erstmals zusammentritt, wird es sich über kurz oder lang auch mit der Aufarbeitung der Geschichte vor 1945 befassen. Mit dem Gedenken tut man sich in Ungarn noch mancherorts schwer. So soll die Hauptstadt Ende Mai ein neues Denkmal bekommen – zur Erinnerung an die deutsche Besatzung bis 1944. Über deren Darstellung ist jetzt ein Historiker-Streit entbrannt.

Das Manuskript finden Sie unter:

Anat_Kalman

http://www1.wdr.de/radio/podcasts/wdr5/osteuropa_magazin100.html / die Sendung vom 04.05.2014

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06 février 2014

Seelenfreundschaft und Häresie – Die Welt der Karäer und Szekler-Juden

swr2_wissen_20071207   Jeden Freitagabend versammeln sie sich in der Kenessa, ihrem kleinen Gotteshaus in Trakai ....

 

Je

Je    

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27 septembre 2013

Eine Sendung im SWR/2 Wissen am Freitag den 4.10.2013 um 8h30

 

SWR2 Wissen Die Zukunft denken: Michel Serres

Sendung am Freitag, 4.10. | 8.30 Uhr | SWR2

Von Anat Kalman

Als der 1930 geborene Philosoph Michel Serres im Jahre 2012 den Meister Eckhart Preis erhielt, hieß es in der Laudatio, er habe die Philosophie zur Botschafterin neuer Lebensvisionen gemacht. Lange galt er als Vordenker der Ökologie in Frankreich. In den 80er-Jahren sagte er bereits das angehende Technologiezeitalter voraus. Und dabei blickt er keineswegs pessimistisch in die Zukunft. Sein Motto heute: Wir erleben hier keine Krise, sondern die Entstehung einer ganz neuen Welt. Und deshalb muss alles umgedacht werden. Politische Konzepte, die bis dato noch einen Sinn ergaben, gelten nicht mehr. Die Demokratie muss, ebenso wie die Familie, neu definiert werden. Den städtischen Ballungszentren werden wirtschaftlich starke und politisch unabhängige Provinzen gegenüberstehen mit neuen kulturellen Zentren. Die Medien werden durch eine Öffentlichkeit ersetzt, in der jeder mitreden kann. Wer Michel Serres zuhört, versteht, wie faszinierend es sein kann, "Zukunft" zu denken.

 

 

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/die-zukunft-denken-michel-serres/-/id=660374/nid=660374/did=11948516/3rip3i/index.html

 

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04 septembre 2013

Crashkurs Demokratie

Radio

Crashkurs Demokratie: Pressefreiheit und Pluralismus

Mittwoch, 4. September 2013, 8:40 Uhr

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten", lautet das Credo der Pressefreiheit, die in den westeuropäischen Ländern einen sehr hohen Stellenwert besitzt.
 
Sendungslogo
Als sogenannte "vierte Gewalt" sind die Medien für die Demokratie und das pluralistische System unabdingbar. Doch etwa in Russland oder in Ländern Afrikas und Asiens werden Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes bedroht und sogar getötet. 

Und auch ein Blick in die EU ist interessant: ist die Pressefreiheit noch garantiert, wenn wie in Frankreich die so genannten Minderheitenmedien systematisch benachteiligt werden, indem man ihnen Fördermittel vorenthält? Und wo droht eine Beeinträchtigung, z.B. durch Kapitalkonzentration? Die Pressefreiheit ist eine Errungenschaft, die heute auch gegenüber Einschaltquoten, Medienritualen und politischen Ikonen bestehen muss.
 

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15 mars 2013

UNGARN AUF DER ANKLAGEBANK

 

Die jüngsten Verfassungsänderungen in Ungarn haben Kritiker in Deutschland und ganz Westeuropa wieder auf den Plan gerufen. Die Regierung Orban versuche, mit dieser Verfassung die Demokratie aus den Angeln zu hebeln und die Meinungsfreiheit einzuschränken, lauten die Vorwürfe. Auch betreibe die Fidesz-Partei indirekt das Geschäft der rechtsradikalen Jobbik-Partei. Doch stimmt das alles so? Ein genauer Blick zeigt ein differenziertes Bild.

Autor/in:

Anat Kalman

Redaktion:

Rainer Krawitz

http://www.wdr5.de/sendungen/osteuropa-magazin/s/d/17.03.2013-08.05/b/ungarn-auf-der-anklagebank.html

 

Das Manuskript:

Ungarn_auf_der_Anklagebank

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28 février 2013

Paul Ricœur: Der Weg zum wirklichen Verständnis des Anderen

Sendung vom Mittwoch, 27.2. | 8.30 Uhr | SWR2

Von Anat Kalman

Der französische Philosoph Paul Ricœur (1913 - 2005) gilt bis heute weltweit alsder Begründer und Denker der modernen Verständniskultur. Wie viele großen Denker des 20. Jahrhunderts stellte Ricœur die Sprache in das Zentrum seiner Philosophie: "Ohne die Augen der Sprache blieben die Blicke des Menschen leer." Ricœur versuchte nicht nur das eigentlich Verborgene oder die tiefere Bedeutung von Texten zu ergründen, sondern auch von sozialen Beziehungen. So wie ein Text Ausgangspunkt einer neuen Weltsicht ist, erklärt er, so ist jede neue Begegnung die Entfaltung einer Welt, der Entwurf einer Welt, die mehr ist als nur bloße Situation. In jedem anderen eine ganz eigene Weltdeutung zu sehen, heißt von daher, den anderen in seinem ganzen Anderssein verstehen zu wollen.

 

Pour avoir accès au Podcast

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=10883356/property=download/nid=660374/s4a19m/swr2-wissen-20130227.pdf

 

Pour Manuscrit cliquez sur:

swr2_wissen_20130227

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