Bonjour, Guten Tag, Hello and Schalom
1. geb/née/born 1959 -aufgewachsen/ a grandi à Heidelberg,/grew up in Heidelberg - 1979 Abitur /Bac à Hamburg / Musikstudium-Hauptfach Violine - Studierte dann/ a ensuite fait des études /studied then in München und Paris Philosophie und Religionsgeschichte, Philosophie et Histoire des Religions - Magister, MA 1984 an der, à l'Université Paris X, Nanterre. - Danach, ensuite, then 1984-1986, Studienaufenthalte, Séjour de recherche à, in Venedig, Jerusalem - 1990 PhD /Promotion /Docteur ès Lettres en Philosophie à L'Université de la Sorbonne , Paris IV - Unterrichtete von , a enseigné entre 1986-1990 am Gynmasium/au Lycée Morvan in Paris und an der Universität Paris XIII - Von, de 1991 - 1995 am , au Lycée Français de Bucarest und Universität Bukarest (Rumänien, Roumanie, Romania) - Seit 1995/à partir de 1995 / since 1995 à Budapest freie Korrespondentin und Publizistin für: den Berliner Tagesspiegel (bis 2003), das Spektrum der Wissenschaft (bis 2003) - Seit 1997 /depuis 1997/since 1997: Reportagen, Hintergrundberichte, Feature und Hörspiele für alle öffentlich rechtlichen Radios Deutschlands (Deutsche Welle, Hessischer Rundfunk, DeutschlandRadio, Bayerischer Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk, Südwestrundfunk, Saarländischer Rundfunk - 1999- 2003 erneut in Paris gelebt, à nouveau vécu et travaillé à Paris. - Seit, depuis 2004 Europabeauftragte, Déléguée européenne du FDA, des Freien Deutschen Autorenverbandes. Von 2006 bis 2011 unterrichtete sie wieder Philosophie und DaF am Thomas Mann Gymnasium in Budapest. De 2006 à 2011 elle a enseigné à Philosophie et Allemand comme langue étrangère au Lycée allemand Thomas Mann de Budapest. Depuis septembre 2011 elle travaille à nouveau comme publiciste libre entre Paris et Budapest. Seit September 2011 arbeitet sie erneut als Freie Publizisitin und pendelt zwischen Paris und Budapest.
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Gehasst, vergöttert, missverstanden - von Boris Kálnoky
http://www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=544027
Hier noch ein letzter Versuch der rotfaschistischen Barone
http://derstandard.at/1326504150649/Ungarn-in-den-Medien
Graf von Károlyi über die Hetzkampagne gegen Ungarn/Lettre ouverte du comte de Károlyi
Georges Károlyi
Petit précis a l’usage des détracteurs de la Hongrie
La Hongrie est un petit pays d’Europe centrale, que les Français et autres étrangers
connaissent a peine. Elle est surtout connue pour avoir, en 1956, enfoncé un premier coin
dans l’hégémonisme soviétique et communiste. Mais au-dela de cela, rien ne la prédispose a
se trouver au centre des préoccupations de la communauté internationale.
Les récentes prises de position la concernant n’en sont que plus surprenantes.
Plus que cela, elles sont affligeantes, parce qu’elles témoignent – ce n’est pas la premiere fois
– d’une méconnaissance assez copieuse de l’histoire de ce pays, de sa condition actuelle, et
conduisent a des conclusions excessives, erronées et imméritées. Les pays d’Europe
occidentale, qui n’ont que peu de moyens de s’informer directement sur le pays, ont mieux a
faire que de se transformer en porte-voix d’une opposition nationale qui est évidemment
dans son rôle en critiquant l’action du gouvernement, mais qui souvent dépasse les bornes
de la correction et n’est que trop heureuse d’instrumentaliser ainsi l’opinion internationale.
Essayons d’y voir clair, en examinant les principaux griefs formulés.
Das einseitige Bild der ausländischen Presse von Ungarn
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Gastbeitrag |
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Von Bence Inkei |
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Freitag, 27. Januar 2012 |
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Das einseitige Bild der ausländischen Presse von Ungarn Selbst die seriösesten internationalen Blätter begehen immer wieder denselben Fehler, wenn sie über Ungarn berichten: Sie wenden sich seit 20 Jahren an die immergleichen Informanten. So tragen auch sie maßgeblich dazu bei, dass wir uns wie zu Beginn der neunziger Jahre fühlen. (…) Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass das Trommelfeuer an Kritik, dass in diesen Tagen von Seiten der ausländischen Presse auf die Regierung von Viktor Orbán niederprasselt, frappant an die Zeit der Demokratischen Charta vor zwanzig Jahren erinnert. Es lohnt sich, einen Blick zurückzuwerfen, in welcher Art und Weise die von SZDSZ-nahen Zivilpersonen gegründete Demokratische Charta 1991 Panikmache betrieb: mit einer Demokratie, die sich in Gefahr befindet, mit dem drohenden Vormarsch der radikalen Rechten und mit der Expansion des Antisemitismus. Diese Sorgen sind insofern lächerlich, als man der Regierung von József Antall (1990-1994) eines mit Sicherheit nicht vorwerfen kann: die Demokratie gefährdet zu haben. Es lässt sich auch schwer von der Hand weisen, dass József Antall dem radikalen Flügel des damaligen Ungarischen Demokratenforums (MDF) unter István Csurka keinen Raum zur Entfaltung ließ, was noch während der ersten Legislaturperiode nach der Wende zum Austritt des Csurka-Flügels führte (István Csurka gründete daraufhin die Partei für Wahrheit und Leben [MIÉP]). Andererseits ist es aber auch verständlich, dass jene Stimmen im öffentlichen Leben des Landes, die unweigerlich an die dreißiger und vierziger Jahre erinnern ließen, vielen Menschen Angst einjagten. Gleichwohl hatte die radikale Rechte in Ungarn kein größeres Lager als andere rechtsextreme Parteien anderswo in Westeuropa. In dieser Zeit erschienen in den einflussreichsten Zeitungen Deutschlands, Frankreichs, Österreichs und anderer westlicher Länder zum ersten Mal Artikel, in denen regelmäßig oppositionelle Intellektuelle zu Wort kamen, die im Hinblick auf das öffentliche Leben in Ungarn über Fremdenhass, Antisemitismus und Horthy-Nostalgie klagten. In politischer Hinsicht sind Konráds Äußerungen absolut irrelevant Seither sind zwanzig Jahre verstrichen, Regierungen kamen und gingen, und auch die Parteienlandschaft veränderte sich unentwegt. Eines indes ist bis heute geblieben: die rechtsradikale Gefahr. (…) Die über Ungarn berichtenden ausländischen Zeitungen schreiben auch heute nahezu dasselbe wie vor zwanzig Jahren, wobei die beiden am meisten zitierten Personen der Schriftsteller György Konrád und der Pianist András Schiff sind. Erstgenannter ist nicht nur Mitbegründer des liberalen Bunds der Freien Demokraten (SZDSZ), sondern auch der Demokratischen Charta. Obwohl er niemals ein politisches Amt bekleidete, galt er lange Zeit als einer der einflussreichsten Meinungsbildner jenes SZDSZ, der Anfang der Neunziger eine der größten Parteien in Ungarn war. Vor zwanzig Jahren konnte man das Argument also durchaus gelten lassen, dass seine Meinung nicht unerheblich sei, im Jahr 2012 ist dies aber nicht mehr der Fall. Konrád gilt zwar als anerkannter Schriftsteller, in politischer Hinsicht sind seine Äußerungen jedoch absolut irrelevant. (…) Ungeachtet dessen wurde seine Meinung dieses Jahr bereits in Le Monde und in der Frankfurter Allgemeine Zeitung abgedruckt, als gäbe es heute niemanden anderen in Ungarn, dessen Meinung für das Ausland interessant sein könnte. Worte von Konrád in Endlosschleife zitiert Wie schädlich dieses Phänomen ist, zeigen vor allem die vergangenen Wochen, als Ungarn wegen der tragischen Tätigkeit der Regierung Orbán ins Schlaglicht der Weltpresse kam. Doch anstatt das Augenmerk auf jene Schritte der Regierung zu lenken, die wahrlich kritische Fragen aufwerfen (davon gibt es leider genug), wurden die Worte von Konrád und Schiff in der Endlosschleife zitiert. So ist in vielen Artikeln von Fremdenhass, Nationalismus, Chauvinismus, Irredentismus und Antisemitismus die Rede, und natürlich vom Schreckgespenst einer Fidesz-Jobbik-Koalition. (…) Was traurig stimmt, ist, dass gerade wegen dieser überflüssigen – zweifelsohne aber wohlklingenden – Phrasen der Kern der Probleme aus den Augen verloren wird. Obendrein hat das Sperrfeuer der westlichen Presse Hunderttausenden von ratlosen Ungarn ein willkommenes Feindbild geschaffen. Obwohl diese Menschen die wirtschaftspolitischen Fehler der Regierung an ihren Geldbörsen spüren, sind sie immer noch leicht gegen die „ausländischen Angriffe auf Ungarn“ zu mobilisieren. Der Autor ist Mitarbeiter des eher neutral berichtenden Nachrichtenportals Origo. Der hier in Auszügen abgedruckte Text erschien am 18. Januar 2011 auf dem Meinungsportal von Origo, www.komment.hu. |
Jüdisch-Muslimische Freundschaft ... in Ris-Orangis
Sprecherin:
Alles ist hier einfach außergewöhnlich. Der kleine Gemeinderaum, die lange Tafel und die vielen fröhlichen Gesichter der Muslime und Juden, die sich hier zu einem gemeinsamen Mittagessen treffen, bei dem sie über ihre täglichen Sorgen sprechen. ATMO…. Tischgespräche…. Dabei ist diese kleine Synagoge etwas Besonderes. Sie wurde mit der baptistischen Kirche zusammen auf ein Grundstück gebaut und beide Gotteshäuser teilen sich gemeinsam einen kleinen Hof. Dahinter befindet sich dann die Moschee - dank der aktiven Unterstützung von Rabbi Michel Serfaty , erklärt Mohamed Touhami, Mitglied des Gemeinderates von Ris Orangis und Präsident des muslimischen Kulturvereins vor Ort.
Podcast: www.br-online.de/podcast/schalom/cast.xml
Bayern 2 Schalom am 6.1.2012
Ein ausgezeichneter Leserbrief
Leserbrief zum Artikel "Ramsch-Land mit Ramsch-Regierung" vomm17.1.12
Das Titelbild „ungarische Reiter“ in Ihrer Ausgabe vom 18.1.12 sollte die heutige ungarische Regierung mit Ministerpräsident Orban versinnbildlichen. Statt des ungestümen „csikos“ aus der Puszta wäre nach meinem Geschmack eher der Bamberger Reiter am Platze. Zwar ist Orban kein Staatsgründer wie Stefan I. der Heilige ( er soll nach der Überlieferung der Reiter von Bamberg sein), aber die Masse der Reformen, die auf ihn und seine Regierung warten, sind immens. Vieles ist in den letzten zehn Jahren und z.T. auch davor verschleppt oder nicht einmal in Angriff genommen worden: Rentenreform, Neuorganisation des verschwenderischen Gesundheitswesens, Veränderung des aus dem Ruder gelaufenen Bildungswesens, Justizreform, um die Gerichtsbarkeit zu beschleunigen, Reduzierung und Umorganisation des aufgeblähten Staatsapparates, Verkleinerung des Parlaments, Steuerreform etc. Die Aufzählung könnte noch weiter geführt werden; sie ähnelt sehr den Maßnahmen, die der Internationale Währungsfonds und die EU-Kommission Griechenland vorschlägt. All diese Reformen bedürfen gesetzlicher Regelungen. Wo liegen die Fehler der Ungarn? An der Hast und die dadurch bedingten handwerklichen Fehler mancher Gesetzesausführungen? Mag sein; die Vehemenz der Angriffe zeigt eine unheilvolle Allianz zwischen den internationalen Finanzen (die Ratingagenturen sind nur Mittel zum Zweck) und den sog. linksliberalen Ideologen. Manchen von denen ist die parlamentarische Demokratie ein Dorn im Auge. So auch in dem in Ihrer Zeitung veröffentlichten Artikel von György Konrad: Ramsch-Land mit Ramsch-Regierung (FAZ vom 17.1.12, Nr.14, S.27). Vielleicht haben die persönlichen Hasstiraden gegen Orban ihn verblendet. So verlangt er, der demokratisch gewählte Ministerpräsident „muß aus dem Amt entfernt werden“.An seine Stelle und die seiner Regierungsmannschaft soll eine Expertenregierung treten. Er verschweigt, wer diese Experten auswählen und in ihrem Amt bestätigen solle. Wem gegenüber sollen sie sich verantworten? Er nennt die parlamentarische Mehrheit der jetzt regierenden Koalition „eine parlamentarische Diktatur“. Er verkennt, dass überall in der parlamentarischen Demokratie die Mehrheit regiert. Wozu sollten sonst sich die Parteien bei Wahlen bemühen? Es stört Konrad scheinbar, dass nicht wie bis zum Regierungswechsel 2010 die „Pseudolinken“ regieren. Dabei gebärt er sich als „Weltbürger: Die Besinnung auf die tausendjährige Geschichte Ungarns ist für ihn ein „nationales Pathos“, das in die verstaubte Schublade „der nationalen staatlichen Romantik“ gehört.
>Es ist von ihm unverschämt und maßlos eingebildet, wenn er Orban und seine Regierung als „Provinzler“ bezeichnet, der und die sich von seiner urbanen intellektuellen Kritik befremdet fühlen.
>Die Krokodilstränen von Konrad über die verstummten Rundfunksender (es handelt sich nur um einen, der sich Klubradio nennt), ist ein besonderer Höhepunkt der Tiraden. Der Sender hat seine Lizen verloren, weil sein Angebot zur Verlängerung ungünstiger war als das seiner Mitbewerber. Das ist die schlichte Tatsache, und sonst nichts.
>Zum Abschluß seines Artikels führt Konrad die Ratingagenturen als Zeugen für seine Forderung zur Ablösung der Orban-Regierung auf. Damit legt er ein beredtes Zeugnis über sein entstelltes Demokratieverständnis ab.
>Dr.Laszlo Alex, Bonn
les photos de la manifestation hier à Budapest/ Fotos der gestrigen Demonstration in Budapest
ach ja, und als speziellen Service für den Dienst an der Wahrheit
stelle ich allen interessierten Medien gerne kostenfrei alle Fotos in einer druckbaren Auflösung zur Verfügung.
Daran soll es nun wirklich nicht scheitern… J
Beste Grüße
Jan Mainka
__________________________________________________________________________________
BZT Media Kft.
publisher of Budapester Zeitung & The Budapest Times
H-1037 Budapest, Kunigunda u. 18
Tel.: +36-1-453-0752 Fax: +36-1-240-7583
Mobil: +36-30-203-2692
jan.mainka@bzt.hu
www.bzt.hu
Les photos de la manifestation hier à Budapest...
ach ja, und als speziellen Service für den Dienst an der Wahrheit
stelle ich allen interessierten Medien gerne kostenfrei alle Fotos in einer druckbaren Auflösung zur Verfügung.
Daran soll es nun wirklich nicht scheitern… J
Beste Grüße
Jan Mainka
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Demonstration vom 21.1.2012 Erste Eindrücke :: Békemenet Magyarországért
Erste Eindrücke zusammengefasst von Herr Jan Mainka, Chefredakteur der Budapester Zeitung
Es war eine beeindruckende Veranstaltung!
Ziel war es, der Regierung und den westlichen Medien zu versichern, dass der größte Teil der Wähler noch voll zu ihr steht.
Immer wieder Sprechchöre: „Viktor, Viktor“ und „Zweidrittel, Zweidrittel“ (da klang das empörte „Wir sind das Volk!“ von Leipzig 89 durch … )
Dabei waren alle Alters- und soziale Gruppen, auch viele vom Land und sogar aus den abgetrennten Gebieten.
Und zur Sicherheit (man weiß ja wie unsere wackere Systempresse arbeitet): Ich war von Anfang an dabei und habe keinen einzigen Neonazi oder ein entsprechendes Transparent gesehen!
Auch zu antisemitischen Äußerungen – Schade Herr Cohn-Bendit! - wollte sich kein Teilnehmer hinreißen lassen.
Teilnehmerzahl: Die Polizei sagt 400.000, die Organisatoren sprechen von „über 500.000“.
Schwer zu schätzen: ab 17.30 ergoss sich eine Stunde lang ein breiter Menschenstrom aus der Alkotmány utca auf den zuvor schon gut gefüllten Kossuth tér vorm Parlament und zog von da aus wegen Überfüllung gleich weiter.
Wie auch immer, auf jeden Fall war diese Demonstration mindestens 20 Mal so groß wie die von den Westmedien hochgejubelte Antiregierungsdemonstration vor knapp drei Wochen an der Oper.
Für mich war es die größte Demo, die ich hier seit 1988 gesehen habe…
Fazit:
Die Optik ist jetzt wieder gradegerückt: Die Mehrheit des Volkes steht deutlich sichtbar noch immer fest hinter ihrer Regierung.
Instinktsicher spürt sie, was hier für ein schmutziges Spiel mit Ungarn getrieben wird – auch der Inhalt der vielen Transparente (geschätzte 50 Prozent waren auf Englisch oder Deutsch…) ließen diesbezüglich keine Zweifel.
EU und IMF müssen aufpassen, dass sie den Bogen nicht überspannen, die Freiheitsliebe des ungarischen Volkes ist ungebrochen. Der Geist von 56 lässt grüßen!




