Die jüngsten Verfassungsänderungen in Ungarn haben Kritiker in Deutschland und ganz Westeuropa wieder auf den Plan gerufen. Die Regierung Orban versuche, mit dieser Verfassung die Demokratie aus den Angeln zu hebeln und die Meinungsfreiheit einzuschränken, lauten die Vorwürfe. Auch betreibe die Fidesz-Partei indirekt das Geschäft der rechtsradikalen Jobbik-Partei. Doch stimmt das alles so? Ein genauer Blick zeigt ein differenziertes Bild.

Autor/in:

Anat Kalman

Redaktion:

Rainer Krawitz

http://www.wdr5.de/sendungen/osteuropa-magazin/s/d/17.03.2013-08.05/b/ungarn-auf-der-anklagebank.html

 

Das Manuskript:

Ungarn_auf_der_Anklagebank